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action #71 Scandale à Rome – 2 mai 2019

Lettre ouverte de Zéromacho à M. Franck Riester, ministre de la Culture

copie à M. Stéphane Gaillard, directeur par intérim de la Villa Médicis

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Résumé en allemand

Skandal in Rom!

Hier möchten wir Sie über die letzte Zéromacho-Aktion bezüglich eines Skandals in Rom informieren. Wir haben am 2. Mai 2019 einen offenen Brief an den französischen Kultusminister mit Kopie an den kommissarischen Leiter der Villa Médicis gerichtet und ihn um Erklärung gebeten.

Es handelte sich um folgenden Fall: Maïa Izzo-Foulquier, eine französische Künstlerin, war am 25. April 2019 zu einer Konferenz in der Villa Medicis eingeladen. In ihrem Beitrag bat sie um die Anerkennung der Prostitution als Arbeit und wurde dafür aus öffentlichen Mitteln bezahlt, obwohl das französische Gesetz von 2016 Prostitution als Gewalttätigkeit definiert, und zwar insbesondere gegen Frauen.

Wie kann es sein, dass eine renommierte Einrichtung Gelder aus öffentlichen Mitteln benutzt, um eine Person als Rednerin einzuladen, die sich gegen ein Gesetz der französischen Republik stellt?

Diese Frage stellt Zéromacho dem französischen Kultusministerium.

Ein ähnlicher Vorfall fand 2018 in Berlin im Institut Français statt. Siehe http://parisberlinmag.com/kritik-gegen-das-institut-francais-berlin/

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